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Trinken, trinken, trinken
In der extremen Hitze des Death Valley ist vor allem eines
wichtig:
ständiges Trinken. Um bei bis zu 55 Grad Celsius dem Austrocknen
des Körpers vorzubeugen, nehmen die Läufer Unmengen von Wasser
und Elektrolytgetränken zu sich. (Siehe auch Interview). Dušan
Mravlje plant
mit mindestens einem Liter Flüssigkeit pro zehn Kilometer.
Da
die Versorgungspunkte immer etwa 2,5 Kilometer auseinander
liegen,
wird er insgesamt zirka 90 Mal zum Becher greifen müssen,
bevor er das
Ziel erreicht. Etwa 50 km, so die Erfahrung des Slowenen,
brauche sein Organismus, um sich auf die extremen Bedingungen
einzustellen. "Danach geht’s quasi automatisch."
Er müsse nur darauf aufpassen, "immer früher
als nötig" zu trinken und keinesfalls damit in Rückstand
zu geraten. "Sonst
ist das Rennen schnell vorbei." Auf feste Nahrung verzichtet
Mravlje
während des Laufs völlig. Unter Umständen, je nachdem wie
er sich fühlt,
wird er erst am Tag nach dem Rennen wieder etwas essen.
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